17. März 2026
About Esther
Seit meiner Kindheit sehe ich nicht nur das, was sichtbar ist. Ich sehe dahinter. Die Seele spricht in Bildern. Ich nehme Frequenzen wahr und erfahre mich, seit ich denken kann, in Déjà-vus.
Als Kind habe ich oft schlafgewandelt. Die Bilder waren klar und echt. Ich wusste nicht, dass das „ungewöhnlich“ ist. Für mich war es normal.
Hellsichtigkeit ist nicht das, was du vielleicht denkst. Wir tragen alle Sinne in uns: Sehen, Fühlen, Riechen, Hören, Wahrnehmen.
Hellsichtigkeit bedeutet nicht nur Licht, sondern auch Dunkelheit. Jede Gabe trägt Verantwortung.
Aufgewachsen in einem christlichen Haushalt, wusste ich lange nicht, wie ich damit umgehen sollte. In meinem Umfeld konnte ich nicht darüber sprechen.
Doch eines war immer klar: Ich bin nie allein. Verbunden mit Gott, dem Kosmos, den geistigen Welten.
Die Schule habe ich gehasst. Schon früh spürte ich, dass ich nicht hier bin, um in ein System zu passen. Ich bin den „normalen“ Weg gegangen: Schule, Ausbildung, Anpassung, Funktionieren.
Meine Wahrnehmung wurde mit der Zeit immer feiner, die Déjà-vus klarer, präziser, häufiger.
Oft sehe ich Stationen meines Lebens, bevor sie eintreten: Bilder, Menschen, Situationen, Orte. Wochen, Monate oder Jahre später finde ich mich genau dort wieder. Ich wusste zum Beispiel Jahre vorher, in welcher Wohnung ich einmal leben würde. Und irgendwann stand ich genau dort.
So bin ich aus meiner multidimensionalen Amnesie erwacht. Heute wandle ich nachts bewusst in anderen Ebenen: Zeitlinien, Parallelrealitäten, Dimensionen. Alles hängt miteinander zusammen.
Ich bin nicht hier, um mich anzupassen. Ich bin nicht gekommen, um ein „normales Leben“ zu leben.
Ich bin hier, um etwas zu verändern, eine Schablone für das Neue zu sein.
Meine Energie verändert Räume, meine Präsenz löst alte Strukturen. Meine Frequenz berührt, erinnert und durchbricht, was lange weitergetragen wurde. Das, was nicht in mir begonnen hat, darf durch mich enden.
Love, Esther

